Medaillenränge für den den 1. Judoclub Großkrotzenburg bei Hessenmeisterschaften

Am vergangenen Wochenende, den 15. und 16. Juni 2019, ging es für das Wettkampfteam des 1. Judoclub Großkrotzenburg, den JCG-TIGERS, nach Neuhof zu den diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaft der Altersklassen U 11 und U13.

Das Wettkampfteam der JCG-TIGERS am Samstag in Neuhof:
Vorne von links nach rechts: Die Nachwuchsjudoka Laura Albert und Ronja Schütz, sowie Leonie Schütz. Hinten: Marcel Albert.

Bereits am Samstag gingen mit Leonie Schütz und Marcel Albert zwei JCG-Judoka in der Altersklasse U 11 an den Start. Dem Karlsteiner Marcel Albert gelang dabei in der mit 21 Teilnehmern stark besetzten Gewichtsklasse -34 Kilogramm der Sprung in die Top 10 auf einen beachtlichen 9. Platz. Die Kahlerin Leonie Schütz erreichte mit couragiertem Auftreten in ihrer Gewichtsklasse -22 Kilogramm die Silbermedaille und wurde somit Vizehessenmeisterin.

Am Sonntag betrat Aimee Schöttelndreier in der Altersklasse U 13, -40 Kilogramm, die Matte für den JCG. Unter den Augen des U 15-Hessenkadertrainers Dominik Riedel konnte sie den entscheidenden Kampf um den dritten Platz drei Sekunden vor Kampfende durch eine Wurftechnik für sich entscheiden und erstmals die Bronzemedaille bei einer Hessenmeisterschaft gewinnen.

Aimee Schöttelndreier (ganz rechts auf dem Podest) bei der Siegerehrung.

Ich freue mich riesig, dass es uns dieses Jahr gelungen ist, Podestplätze bei der Hessenmeisterschaft zu erobern. Das ist umso bemerkenswerter, da alle unsere Starter noch zu den jüngeren Jahrgängen ihrer Altersklassen gehören. Zudem hat Marcel Albert am vergangenen Wochenende stellvertretend für einige JCG-Nachwuchskämpfer das Potenzial angededeutet, dass zukünftig weitere JCG-TIGERS einen Podestplatz auf Landesebene erreichen können.“, freute sich Jugendtrainer Florian Zilch über die ersten Medaillen bei Juniorenhessenmeisterschaften für den JCG seit 13 Jahren.

JCG-Judoka nehmen an Bezirksjugendlehrgang teil

Die Lehrgangsteilnehmer mit dem Bezirkstrainerteam.

Am vergangenen Samstag, den 25. Mai 2019, fand in Nidda ein Technik- und Randorilehrgang des Bezirks Hessen Ost statt.

Hierzu fanden sich 57 Nachwuchsjudoka aus Osthessen auf der Judomatte ein. Darunter waren mit Leonie Schütz, Marcel Albert, Aimee Schöttelndreier, sowie Kira Schöttelndreier vier Judoka der JCG-TIGERS, dem Wettkampfteam des JCG, vertreten.

Der Lehrgang begann unter der Leitung von Sven Grünewald mit einigen Aufwärmspielen, welche koordinative Elemente und Reaktionsvermögen schulten. Daran anknüpfend wurden verschiedene Wurftechniken ausgiebig geübt. Nach einer kleinen Pause folgte das Einstudieren von Techniken im Bodenkampf. Schließlich absolvierten die anwesenden Judoka noch Randoris (der japanische Begriff für einen Trainingskampf), um die erlernten Techniken wettkampfnah erproben zu können. Abgerundet wurde die Trainingseinheit mit einem Abschlussspiel, ehe die begeisterten Judoka den Heimweg antraten.

Für unsere Judoka war der Lehrgang eine schöne und lehrreiche Abwechslung zum Trainingsalltag. Gerade solche Lehrgänge geben den jüngeren Athleten die Gelegenheit Sportler aus anderen Vereinen, sowie neue Trainingsmethoden kennenzulernen. Wir bedanken uns beim neuen Bezirksjugendleiter Julian Jungermann, dessen Heimatverein TV Nidda, sowie dem Trainerteam um Sven Grünewald für die vorbildliche Durchführung des Lehrgangs.“, zog Sportwart Thomas Albert ein positives Fazit aus dem Lehrgang.

JCG-TIGERS überzeugen beim Heinercup

Die JCG-Judoka vor dem Beginn des Heinercups. Von links nach rechts: Josi Augusto, Aimee Schöttelndreier & Kira Schöttelndreier.

Am vergangenen Wochenende, den 18. und 19. Mai 2019, gingen die Judoka des 1. Judoclub Großkrotzenburg beim Heinercup in Darmstadt an den Start.

Bereits am Samstag kämpfte die Altersklasse U 15. Kira Schöttelndreier konnte dabei mit beherztem Einsatz den 7. Platz in der Gewichtsklasse -44 kg erringen. Josi Augusto gelang in ihrer Gewichtsklasse nach aufreibenden Kämpfen der Sprung auf den 5. Platz. Für den Höhepunkt des ersten Tages aus JCG-Sicht sorgte Urs Lindner mit dem Erreichen der Bronzemedaille in der Gewichtsklasse -37 kg, nachdem er die entscheidende Begegnung mit einem Haltegriff gewinnen konnte.

Von links nach rechts: Marcel Albert, Leonie Schütz, Aimee Schöttelndreier, Kira Schöttelndreier, die Nachwuchsjudoka Laura Albert und Ronja Schütz, sowie hinten rechts Trainer Florian Zilch.

Am Sonntag fanden die Kämpfe der Altersklassen U 11 und U 13 statt. In der Altersklasse U 13, -40 kg, konnte sich Aimee Schöttelndreier mit einer Wurftechnik und anschließendem Haltegriff bis ins Halbfinale vorkämpfen und landete schließlich auf dem dritten Podestplatz. In der Altersklasse U 11, -22 kg, gewann Leonie Schütz durch eine Wurftechnik und mit taktischem Geschick die Silbermedaille.

In der mit 30 Startern teilnehmerstärksten Gewichtsklasse des Turniers, der Altersklasse U 11, -31 kg, erreichte Marcel Albert mit zwei Siegen und beherztem Offensivjudo einen beachtlichen 7. Platz. Den Schlusspunkt eines erfolgreichen Wochenendes für die JCG-TIGERS, setzte Wolf Lindner, der nach einer unglücklichen Auftaktniederlage mit seinem vielfältigen Technikrepertoire alle weiteren Begegnungen für sich entscheiden und damit in der Altersklasse U 11, -40 kg, die Bronzemedaille gewinnen konnte.

Der Schlusspunkt eines erfolgreichen Wettkampfwochenendes mit Wolf Lindner (ganz rechts auf dem Podest) bei der Siegerehrung mit der Bronzemedaille um den Hals.

Alle unsere Judoka haben beim Heinercup gezeigt, warum sie den Tiger auf dem Rücken tragen, der symbolisch für das Wettkampfteam des 1. Judoclub Großkrotzenburg steht. Sie haben in jedem Kampf vollen Einsatz gezeigt und starken Konkurrenten alles abverlangt. Wenn bei einem derart großen Turnier sämtliche Teilnehmer zwischen dem zweiten und dem siebten Platz landen, ist das eine eindrucksvolle Teamleistung.“, zeigte sich Jugendtrainer Florian Zilch hochzufrieden mit der Leistung der JCG-Nachwuchsjudoka.

Europatag 2019 in Großkrotzenburg: Wir waren dabei!!!

Am vergangenen Sonntag, den 12. Mai 2019, fand am Römerkastell in Großkrotzenburg der diesjährige Europatag statt.

Der Stand des 1. JCG zu Beginn des Europatages.

In diesem Rahmen war der 1. Judoclub Großkrotzenburg mit einem eigenen Stand vertreten. Dort wurden frisches Popcorn, Brezeln, Softgetränke, sowie eine Europareise für die anwesenden Kinder angeboten. Nach der Abholung eines Passes konnten sich die Kinder auf eine neun Länder umfassende Reise begeben, wobei in jedem Land eine spielerische Herausforderung auf sie wartete. Am Ende einer jeden Reise wartete auf die Rückkehrer am Stand des 1. JCG der Griff in eine mit Spielzeugen prall gefüllte Schatztruhe als Erinnerung an eine abwechslungsreiche Reise.

Unsere Judoka präsentieren die Fallübungen.

Zudem demonstrierten die Nachwuchsjudoka des 1. Judoclub Großkrotzenburg Grundlagen ihres Sports auf den neben dem Stand aufgebauten Matten. Die Erfolge der JCG-TIGERS in den letzten Jahren konnten dabei auf einer Pinnwand bestaunt werden.

Es ist uns dank vieler engagierter Eltern und Judoka gelungen den Europatag mit einem Angebot für Kinder zu bereichern. Wir haben momentan das Glück viele motivierte und hilfsbereite Menschen in unserem Verein zu haben. Dass unsere Gemeinschaft einmal mehr einen sehr guten Eindruck bei den Besuchern hinterlassen hat, zeigte sich bereits einen Tag später, als vier Kinder zum Probetraining kamen.“, lobte Vereinspräsident Andreas Koch das große Engagement der beteiligten Vereinsmitglieder.

1. Judoclub Großkrotzenburg zu Gast in der Mädchenrealschule St. Josef

Die Schülerinnen beim traditionellen Angrüßen und damit dem Startschuss zum Judo-Vormittag.

Im Rahmen des Projekttages der St. Josefschule hat die Jahrgangsstufe 6 sich für einen Schnupperkurs in Sachen Judo entschieden. Schnell erklärte sich Sven Gottwald – Jugendwart des 1. Judo Clubs Großkrotzenburg – bereit, den 45 Schülerinnen einen Einblick in diese Sportart zu geben. Wie praktisch, dass gleich zwei seiner Judoka – Josi und Kira- in der Jahrgangsstufe vertreten sind und ihn dabei tatkräftig unterstützen konnten.

Gleich um 8 Uhr ging es los mit einer kurzen Erklärung zum Judo – denn Hand aufs Herz, wer weiß schon auf Anhieb, dass Judo sich aus zwei Worten zusammensetzt (JU = Sanftheit oder Nachgeben und DO = Weg oder Prinzip) und frei übersetzt so viel bedeutet wie „Siegen durch nachgeben“. Denn es geht im Judo nicht darum, den Partner mit reiner Körperkraft zu bezwingen, sondern vielmehr darum, dessen eigene Kraft und Bewegung für die eigene Technik zu nutzen. Zudem gibt es klare Werte, die Judokas im Training und bei Wettkämpfen einhalten. Neben Höflichkeit, Wertschätzung, Respekt, Bescheidenheit und Ernsthaftigkeit gehören dazu auch Mut, Selbstbeherrschung und Freundschaft.

Die JCG-Trainer beim Vermitteln der Fallübungen.

Nach der Theorie folgten einige intensiven Aufwärmübungen und Spiele, denn auch beim Judo steht der Spaß im Vordergrund.

Anschließend wurde die Turnhalle „judosicher“ gemacht, indem der größte Teil des Raums mit Matten ausgelegt wurde. Denn das erste was ein Judoka lernen sollte, ist sicheres Fallen – genau auch Fallen will gelernt sein. Und so kullerten bald 45 Schülerinnen über die Matten und hatten unerwartet viel Freude daran.

Mit Wurfübungen und ersten Haltegriffen wurde das Programm abgerundet. Schnell wurde dabei deutlich, dass mit gezielten Handgriffen auch größere Gegner zu bezwingen sind oder zumindest abgewehrt werden können. Am Ende waren sich alle einig: Judo macht Spaß und ist auch absolut ein Sport für selbstbewusste Mädchen.

Die Schülerinnen beim spielerischen Versuch einen Haltegriff zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

JCG-TIGERS gehen beim Rimbach-Pokal an den Start

Am vergangenen Sonntag, den 07. April 2019, machten sich die Judoka des 1. Judoclub Großkrotzenburg auf den Weg nach Südhessen zum diesjährigen Rimbach-Pokal.

Felix Leander Bialas konnte sich hierbei mit viel Einsatzwillen den dritten Platz in der Altersklasse U 11, -24,3 kg, sichern. Von großem Kampfgeist getragen, tat es ihm der Karlsteiner Marcel Albert gleich und holte sich ebenfalls Bronze in der Altersklasse U 11, 32,1 kg.

Die JCG-TIGERS in Rimbach:
Hinten von links nach rechts: Trainer Florian Zilch, Wolf Lindner, Urs Lindner, Josi Augusto, Nachwuchsjudoka Linus Faller, Aurelio Bergmann, Trainer Sven Gottwald.
Vorne von links nach rechts: Marcel Albert, Felix Leander Bialas, Nachwuchsjudoka Laura Albert.

In der Altersklasse U 13, -40 kg, sah sich der hochmotivierte Wolf Lindner starker Konkurrenz gegenüber und landete schließlich in den Top 10 seiner Gewichtsklasse auf Platz neun.

Aurelio Bergmann erwischte in der Altersklasse U 15, -46 kg, einen Pool mit drei Kontrahenten, welche allesamt zumindest unter Beobachtung des Hessenkaders stehen. Dennoch konnte er ihnen mit selbstbewussten, mutigen Auftritten das Leben schwer machen und erreichte am Ende den siebten Platz.

Urs Lindner konnte in der Altersklasse U 15, -37 kg, nach harten Kämpfen sogar auf Platz zwei vorstoßen und somit Silber gewinnen. Josi Augusto konnte in der Altersklasse U 15 in ihrer Gewichtsklasse die Flagge der weiblichen JCG-Jugend hochhalten, indem sie sich gleichermaßen auf den zweiten Podestplatz vorkämpfte.

Unsere JCG-TIGERS hatten in Rimbach insofern ein schweres Los, alsdass sie fast ausschließlich Kontrahenten aus Nachwuchsabteilungen von Bundesliga-Mannschaften gegenüberstanden. Vor diesem Hintergrund haben sich alle unsere Athleten teuer verkauft und konnten wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, merkte Jugendtrainer Florian Zilch an.

JCG-TIGERS sammeln Medaillen in Lindenfels

Am vergangenen Wochenende, den 30. und 31. März 2019, gingen sechs Judoka des 1. Judoclub Großkrotzenburg beim Nibelungenturnier in Lindenfels auf die Matte.

Die JCG-TIGERS am Samstag in Lindenfels:
Von links nach rechts: Josi Augusto, Kira Schöttelndreier & Trainer Florian Zilch.

Bereits am Samstag starteten Kira Schöttelndreier und Josi Augusto in der Altersklasse U 15. Kira Schöttelndreier gelang dabei der Sprung auf den dritten Podestplatz in der Gewichtsklasse -40 kg. Josi Augusto verpasste nach couragierter Leistung trotz Führung in einem ausgeglichenen Kampf knapp den Einzug ins Halbfinale und landete auf dem fünften Platz.

Am Sonntag folgten die Kämpfe der Altersklasse U 12. Als erster Kämpfer für die JCG-TIGERS ging dabei Felix Leander Bialas in der Gewichtsklasse -25,6 kg an den Start und konnte sich mit einer Steigerung von Kampf zu Kampf am Ende die Bronzemedaille sichern. Im Anschluss stellte sich der Karlsteiner Marcel Albert in der Gewichtsklasse -31,2 kg seinen Konkurrenten und erkämpfte sich ebenfalls einen dritten Platz. Lediglich eine knappe Niederlage im Golden Score verhinderte hier eine höhere Platzierung.

Die JCG-TIGERS am Sonntag in Lindenfels:
Vorne von links nach rechts: Laura Albert, Felix Leander Bialas, Marcel Albert & Trainer Sven Gottwald.
Hinten von links nach rechts: Trainer Florian Zilch, Kira Schöttelndreier, Aimee Schöttelndreier & Cem Bagbasi.

Desweiteren konnte Cem Bagbasi in der Gewichtsklasse -42,2 kg nach mutigen Auftritten eine Bronzemedaille gewinnen. Abgerundet wurde das Ergebnis aus JCG-Sicht durch eine weitere Bronzemedaille von Aimee Schöttelndreier in der Gewichtsklasse -37 kg.

Man hat unseren Judoka in Lindenfels ihren Siegeswillen durchweg angesehen. Manchmal verhindern jedoch kleine Unachtsamkeiten im Judo höhere Platzierungen. Gerade auch das Selbstbewusstsein eigene Techniken mit voller Überzeugung durchzuziehen, benötigt eine gewisse Zeit der Entwicklung, die wir unserer Jugend gerne zugestehen“, analysierte Vereinspräsident Andreas Koch das Wettkampfwochenende.

1. Judoclub Großkrotzenburg geht in Pfungstadt an den Start

Die JCG-TIGERS am Samstag in Pfungstadt: Marcel Albert (links) & Florian Zilch (rechts).

Am vergangenen Wochenende, den 02. und 03. März 2019, machte sich der 1. Judoclub Großkrotzenburg mit seinem Wettkampfteam, den JCG-TIGERS, auf den Weg nach Pfungstadt zum Samurai- und Geisha-Turnier.

Bereits am Samstag konnte sich der Karlsteiner Marcel Albert mit zwei sehenswerten Schulterwürfen in einem starken Teilnehmerfeld in der männlichen U 12, -31 kg, in die Top 10 auf den 9. Platz vorkämpfen. An diese gute Leistung anknüpfend gelang es Florian Zilch als 17-Jährigem bei den Männern in der Gewichtsklasse -81 kg erstmals im Erwachsenenbereich zu gewinnen und den 5. Platz zu erreichen.

Der Sonntag begann aus JCG-Sicht mit einem 5. Platz für Aimee Schöttelndreier in der Altersklasse U 12, -40 kg. In der Altersklasse U 15 schrammten Kira Schöttelndreier, -40 kg, und Josi Augusto trotz großem Kampfgeist ebenso knapp an der Bronzemedaille vorbei und mussten sich letztlich mit Platz 5 zufrieden geben. Die ersehnte Medaille für die JCG-TIGERS konnte schließlich Leonie Schütz in der Altersklasse U 12, -24 kg erreichen, nachdem sie sich mit leidenschaftlichem Einsatz und zwei sehenswerten Wurftechniken bis ins Halbfinale ihrer Gewichtsklasse vorkämpfen konnte.

Die JCG-TIGERS am Sonntag in Pfungstadt:
Vorne von links nach rechts: Ronja Schütz, Leonie Schütz, Johanna Hopf.
Hinten von links nach rechts: Trainer Florian Zilch, Kira Schöttelndreier, Aimee Schöttelndreier, Josi Augusto mit dem jüngsten Fan Ben Schütz auf dem Arm.

Wenn man an einem Wochenende viermal den 5. Platz erreicht und somit jeweils nur ein Sieg zu einem Podestplatz fehlt, ist das im ersten Moment natürlich ärgerlich. Es zeigt allerdings auch, dass man mit weiterem Trainingsfleiß und etwas Glück ganz schnell auf dem Podest stehen kann. Das gilt ebenso für den 9. Platz von Marcel Albert, der in einer der teilnehmerstärksten Gewichtsklassen bei einem großen Turnier starke Kämpfe gezeigt hat“, resümierte JCG-Präsident Andreas Koch, dass er allen seinen Judoka zukünftig wieder gute Medaillenchancen einräumt.

 

 

 

 

JCG-TIGERS mit starker Leistung in Petersberg

Am vergangenen Wochenende, den 16. und 17. Februar 2019, ging es für die junge Garde des 1. Judoclub Großkrotzenburg zum Rauschenbergturnier nach Petersberg.

Als erste Starterin ging am Samstag Aimee Schöttelndreier in der Altersklasse U 13, -36 kg, für den 1. JCG auf die Matte. Hierbei zeigte Aimee vollen Einsatz und verpasste mit Rang fünf nur knapp die Bronzemedaille in ihrer neuen Altersklasse.

Die JCG-TIGERS am Samstag in Petersberg:
Vorne von links nach rechts: Aimee Schöttelndreier, Kira Schöttelndreier & Josi Augusto.
Hinten von links nach rechts: Die Trainer Florian Zilch & Sven Gottwald

Direkt im Anschluss startete Kira Schöttelndreier in der Altersklasse U 16, -40 kg. Zeigte sich Kira zu Beginn des Wettkampfes noch etwas beeindruckt vom Niveau in der für sie neuen Altersklasse, konnte sie in ihrem zweiten Kampf schon beweisen, dass sie auch dort mithalten kann und sicherte sich mit einem vorzeitigen Sieg durch eine Wurftechnik mit anschließendem Haltegriff auf Anhieb die Bronzemedaille. Ebenfalls in der Altersklasse U 16 ging Josi Augusto an den Start. Sie musste sich in ihrem ersten Kampf in Führung liegend geschlagen geben, konnte allerdings ihren zweiten Kampf nach 16 Sekunden mit einer Wurftechnik für sich entscheiden und sicherte sich somit erstmals die Silbermedaille.

Der Sonntag begann für die JCG-TIGERS mit einer hart erkämpften Silbermedaille durch Leonie Schütz in der Altersklasse U 11, -23,3 kg. Felix Leander Bialas sorgte kurz darauf in der Altersklasse U 11, -24 kg, mit beherztem Einsatz für den nächsten Podestplatz der Großkrotzenburger Judoka und errang die Bronzemedaille. Abgerundet wurde das Turnierwochenende aus JCG-Sicht mit einer weiteren Bronzemedaille durch den Karlsteiner Marcel Albert in der Altersklasse U 11, -31,4 kg, der mit seinem Sieg nach sechs Sekunden durch eine Wurftechnik bereits im ersten Kampf die Weichen auf Medaillenkurs stellte.

Die JCG-TIGERS am Sonntag in Petersberg:
Vorne von links nach rechts: Laura Albert, Felix Leander Bialas, Leonie Schütz & Marcel Albert.
Hinten von links nach rechts: Trainer Florian Zilch & Trainer Sven Gottwald mit unserem jüngsten Fan Ben Schütz auf dem Arm.

Obwohl unsere Judoka in ihren jeweiligen Altersklassen noch zu den jüngeren Jahrgängen zählen, haben sie gezeigt, dass sie gegen starke Konkurrenz mithalten und gewinnen können. Auch bei den verloren gegangenen Kämpfen haben zum Teil nur Kleinigkeiten gefehlt, um als Sieger von der Matte zu gehen. Diese Kleinigkeiten werden unsere Judoka mit der Zeit immer mehr erlernen, um schließlich noch mehr Begegnungnen für sich entscheiden zu können“, blickte Jugendtrainer Florian Zilch optimistisch in die Zukunft seiner Schützlinge.